Ruhe in Frieden Bruderherz / R.I.P.my dearest brother of mine

In der Nacht zum 1.Juni 2012 ist mein Bruder Rudolf (Rudi) gestorben,er wurde nur 51 Jahre alt.

Das war sein Lieblingslied-leider schon lange wie alles andere vergessen……

In the still of the night on June 2 , 2012 my brother Rudolf(Rudi) passed away,he was only 51 years old.

This was his favorite song,along with too many other things he could not remember any more …….

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Tau lag auf der Wiese
und die Morgensonne schien
Er stieg in sein Flugzeug
darin war nur Platz für ihn
Heute würden endlich
Träume in Erfüllung gehen
er sprach mit seinen Flugzeug
so als könnte es ihn verstehn

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Und ein Silbervogel stieg hinauf und flog aufs Meer
Er sah nur noch Wolken und der Horizont war leer

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Ja er wollte wagen
was noch nie gelang vorher
doch seit dem letzten Funkspruch
weiß man von ihm gar nichts mehr

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Trag mich zu den Sternen
Rose of Cimarron
Weit in blaue Fernen
Rose of Cimarron

Deutsche Version von Hoffmann & Hoffmann,

englische Version von Emmylou Harris.

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Über huggybears

Mutter,Quilter,Bärenfan,Leseratte,Musikhörerin,Pflanzenbegeistert und ich liebe Katzen !
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9 Antworten zu Ruhe in Frieden Bruderherz / R.I.P.my dearest brother of mine

  1. chris schreibt:

    Hallo Marga
    Ich wollte mich eigentlich nur mal bei dir melden, weil ich jetzt auch bei WordPress gelandet bin.
    Ich sah bei UlliJ einen Kommentar von dir – und nun finde ich diesen traurigen letzten Beitrag.
    2012 ist mein Vater gestorben. Aber er war wenigstens schon 84 – 51 ist ja wirklich kein Alter…
    Das ist sehr bitter. Ich hoffe, es geht dir inzwischen wieder gut!
    Liebe Grüße
    Chris

  2. martina-nrw schreibt:

    Liebe Marga,
    Ich drück dich ganz feste ,und wünsche dir und deiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.
    Liebe Grüße
    Martina

  3. BrigitteE schreibt:

    Liebe Marga,

    das zu lesen hat mich jetzt tief betrübt.51 Jahre sind zu jung um zu gehen, aber wir werden ja nie gefragt:(
    Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft.

    Alles Gute, fühle dich umarmt,
    Brigitte

  4. whis42per schreibt:

    Liebe Marga, das mit Deinem kleinen Bruder tut mir sehr , sehr leid! Und ich kann mir gut vorstellen, wie sehr Dich dieser Abschied schmerzt! Das ist das Schlimmste am Älterwerden, daß wir immer häufiger Abschied nehmen müssen von Menschen, die uns liebend und geliebt unser ganzes Leben begleitet haben. Und wenn dann auch noch die Jüngeren vor uns gehen, tut es besonders weh. Ich drück Dich ganz feste und denk an Dich!!
    Eva

  5. Claudia schreibt:

    Liebe Marga,

    das tut mir sehr leid! All meine Gedanken sind bei dir! Und dieser Spruch berührt mich immer wieder zutiefst und ich möchte ihn dir und deiner Familie mit auf den Weg geben:

    Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
    so ist es dir, als leuchten tausend Sterne,
    weil ich auf einem von ihnen wohne,
    weil ich auf einem von ihnen lache.
    Und wenn du dich getröstet hast,
    wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
    (Antoine de Saint-Exupery, Der kleine Prinz)

    Alles Liebe
    Claudia

  6. Elke schreibt:

    Liebe Marga,

    das tut mir sehr leid für dich und deine ganze Familie. 51 Jahre ist nun wirklich kein Alter, um schon von dieser Welt zu gehen. Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit.

    Liebe Grüße
    Elke

  7. Liebe Marga,
    meine tiefste Anteilnahme zum Tode deines Bruders.
    Es ist so schwer, wenn unsere „kleinen“ Brueder vor uns gehen muessen!
    Ich umarme dich ganz fest aus der Ferne,
    Christa

    • huggybears schreibt:

      Meinen kleinen Bruder Rudi habe ich schon lange verloren,er war schwerst alkoholkrank und lebte in einen Pflegeheim,meine beiden Schwestern und auch mein dritter Bruder Kurt ,die näher dran wohnen haben ihn ab und an besucht,aber er erkannte sie auch schon lange nicht mehr,das ist so traurig,sich sein Leben so zu verderben.
      Nun hat er seinen Frieden gefunden und darf in Ruhe schlafen.
      Eine endlos traurige Geschichte,meine einst so große Familie.Wir waren sechs Kinder-3/3
      Im November verloren wir unseren Walter,gerade 18 Jahre alt,mit dem Moped im Herbstlaub gegen einen Laub geprallt,Schädelbasisbruch und er sofort tot.
      Das war ein entsetzlicher Schock,mein Walter,wir beide waren eins-obwohl er um einige Jahre jünger war.
      Dann im März 89 meine Mama,1930 geboren,und am 5.November,dem Geburtstag meines nun auch verstorbenen Bruders Rudi ist mein Vater-1929 geboren-eingeschlafen.

      Was hätte alles sein können,wenn—man denkt darüber gar nicht länger nach,es ist nur traurig und so tragisch.

      Liebe Grüße von Marga

      • Liebe Marga,

        manchmal darf man nicht so sehr nachdenken, denn sonst muesste man zu sehr mit dem Schicksal hadern.
        Ich habe 3 Brueder – 2 muetterlicherseits und 1 vaeterlicherseits.
        Die beiden muetterlicherseits waren meine Familie, mit denen bin ich aufgewachsen.
        Meine Mutter ist 1988 (geb. 1929) verstorben – ganz ploetzlich, einfach so. Ich war schon in Kanada, als der Anruf kam.
        Mein kleiner Bruder Stefan, hat sich 2005 das Leben genommen – er war gerade mal 45 Jahre alt.
        Mein anderer (ebenfalls kleiner) Bruder Dragan ist 2009 an Krebs gestorben. Nach hoffnungsvollen Aufs und gefuerchteten Abs hat letztendlich die Krankheit gesiegt. Das war kurz vor seinem 51. Geburtstag

        Ich habe mal gelesen, dass die Beziehung der Geschwister die wichtigste Beziehung ist.
        Als Kinder ist man wichtig fuereinander, dann kommt die Zeitspanne, in der jeder mit seinem Leben beschaeftigt ist, und dann, wenn man aus dem Groebsten (Kinder, Beruf…) heraus ist, dann kommt man sich als Geschwister wieder naeher und wird wichtig fuereinander.
        Genauso war es zwischen meinem Bruder Dragan und mir. Ja, das Schicksal hat es dann anders beschlossen. Im letzten Jahr seines Lebens – Im Juli 2009 – da hatte er endlich Plaene, mich mal zu besuchen. Leider was es da dann schon zu spaet! Keiner der drei hat mich je hier in Kanada besucht.

        Ich habe jetzt seine Kamera, denn in den letzten Jahren seines Lebens – angefangen kurz vor dem Ausbruch der Krankheit – hat er Fotografieren als Hobby entdeckt. Sein Ausspurch: „Wie konnte ich nur so lange leben, ohne zu fotografieren!“
        Jedes Mal wenn ich fotografiere ist ein Teil von ihm bei mir!
        Und jedes Mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, ist ein Teil des anderen Bruders bei mir! (er hat sich naemlich mit seinem Hund das Leben genommen).

        Aber manchmal hadere ich schon sehr, sehr stark mit dem Schicksal!

        Liebe Gruesse und machs gut!
        Christa

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